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Inklusion ist kein Bonuslevel
Spielend Barrieren abbauen für mehr Teilhabe

Spielend Barrieren abbauen

„Inklusion ist kein Bonuslevel“ ist ein partizipatives Projekt , in dem behinderte und migrantisierte Jugendliche und junge Erwachsene gemeinsam Brettspiele auf Barrieren untersuchen und weiterentwickeln. In Workshops entstehen inklusive Spielanpassungen, neue Prototypen und Empfehlungen für barrierearmes Brettspieldesign –  mit dem Ziel, Brettspiele für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen.

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Warum braucht es "Inklusion ist kein Bonuslevel"?

Brettspiele schaffen Begegnung, Gemeinschaft und kulturelle Teilhabe. Trotzdem schließen viele Spiele Menschen aus – etwa durch schwer zugängliche Materialien, komplexe Sprache oder fehlende Berücksichtigung unterschiedlicher Bedürfnisse. Inklusion wird in der Brettspielentwicklung oft erst im Nachhinein bedacht, wenn überhaupt. „Inklusion ist kein Bonuslevel“ setzt genau hier an: Menschen, die von Barrieren betroffen sind, gestalten die Zukunft von Brettspielen selbst mit und machen deutlich, dass barrierearmes Design kein Extra, sondern Voraussetzung für echte Teilhabe ist.

In Zusammenarbeit mit:

Gefördert von:

Wie läuft der Workshop ab?

In vier aufeinander aufbauenden Modulen entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam Ideen für inklusivere Brettspiele. Zunächst werden bestehende Spiele auf Barrieren untersucht und die eigenen Erfahrungen und Bedarfe eingebracht. Anschließend entstehen kreative Lösungen für zugänglichere Spielmaterialien und Regeln, die direkt erprobt und weiterentwickelt werden. Aus den Ergebnissen werden Prototypen und konkrete Spielanpassungen entwickelt, getestet und gemeinsam verbessert. Den Abschluss bilden eine öffentliche Präsentation der entstandenen Projekte sowie Empfehlungen für inklusives Brettspieldesign und eine bessere Kennzeichnung bestehender Barrieren.

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Was

4 Workshop-Termine mit je 4 Stunden

Für wen

⯈ FLINTA*s und Nicht-FLINTA*s
⯈ behinderte und migrantisierte Menschen
⯈ mit oder ohne Brettspielkenntnisse
⯈ Brettspielautor*innen als Support

Wann

Die Workshops der ersten Reihe finden an folgenden vier, aufeinander aufbauenden Terminen statt:
⯈ Samstag 8. August
⯈ Sonntag 9. August
⯈ Freitag 28. August (abends)
⯈ Samstag 29. August
Die konkreten Uhrzeiten werden schnellstmöglich bekannt gegeben

Es wird eine zweite Reihe geben, voraussichtlich: Oktober (30.10.-31.10. + 07.11.-08.11)

Was dich erwartet

  • ⯈ Kostenlose Teilnahme
  • ⯈ Workshops mit erfahrenen FLINTA*-Spieleprofis
  • ⯈ Brettspielinput
  • ⯈ Safer Space Konzept
  • ⯈ Kostenübernahme von Prototypenmaterialien
  • ⯈ Kontakte zu namhaften Verlagen
  • ⯈ Zertifikat am Ende der Workshopsreihe

Die Workshopsprache ist deutsch. Bitte bewirb dich nur, wenn für dich eine regelmäßige Teilnahme in Präsenz möglich ist.

Hier geht es zur Anmeldung

Kurzes Formular für die Teilnahme ausfüllen

Hier kannst du mitmachen: Fragebogen über Barrieren in Brettspielen

Hilf uns, Barrieren in Brettspielen zu identifizieren

Wo

Olof-Palme-Zentrum
Demminer Straße 28 | 13355 Berlin

Hinweise zur Barriefreiheit: Der Eingang ist breit genug für die meisten Rollstühle (genaue Breite folgt). Die Glastüren lassen sich schwer öffnen. Ein Fahrstuhl und barrierefreie Toilette ist vorhanden. Es ist eine Wickelstation vorhanden.

Die Dozierenden

Laura ist Aktivistin für Inklusion und außerklinische Intensivpflege. Hauptberuflich arbeitet sie bei einer spezialisierten Beratungsstelle.

(sie/ihr/keine)

Julia ist mehrfach publizierte Brettspielautorin und arbeitet als Journalistin, Redakteurin und

Content Producerin.

(sie/ihr)

Rosa war mehrere Jahre als Marketingmanagerin in einem Spielverlag tätig und arbeitet als Projektmanagerin in einer NGO.

(sie/ihr)