Im ersten Eintrag habe ich beschrieben, wie ein scheinbar harmloser Satz — „du bist zu hübsch für …“ — mich in einer beruflichen Situation nicht nur verwirrt, sondern auch wütend gemacht hat. Er hat die Aufmerksamkeit von meiner Arbeit weg auf meinen Körper gelenkt, Rollen verschoben und unterschwellige Bewertungen sichtbar gemacht. Ich schrieb dort, dass so ein Spruch weder harmlos